milch macht krank

Hallo.
Danke, dass du da bist!


In diesem Artikel beleuchte ich das Thema Milch und ich muss dir sagen, dass es bisher mein lÀngster und (system-) kritischster Artikel ist. Aber auch der, der mich auf den verschiedensten Ebenen innerlich am meisten bewegte.

Der Artikel bezieht sich ausschließlich auf tierische Milch.

Du erfĂ€hrst hier acht GrĂŒnde, warum tierische Milchprodukte uns nicht gut tun und wir am besten die Finger davon lassen sollten.

Konnte ich dein Interesse wecken?

Ok, dann lass uns starten und viel Spaß beim Lesen. Du kannst den Artikel ĂŒbrigens auch auf YouTube anhören:

Grund 1: Milch trinken ist unnatĂŒrlich

Klingt jetzt hart, oder?

Auch wenn fĂŒhrende Fachgesellschaften, wie die Deutsche Gesellschaft fĂŒr ErnĂ€hrung (DGE), sagen, Milchprodukte seien Grundnahrungsmittel, ist das einfach nicht korrekt. Die Milch ist das Grundnahrungsmittel von Babys.

Punkt.

Hast du schon mal darĂŒber nachgedacht, dass der Mensch das einzige SĂ€ugetier auf der Welt ist, das noch im Rentenalter die Muttermilch anderer Spezies trinkt?

Tiere tun das nicht.

Tiere sind klug.

Und eine Laktoseintoleranz, also die UnvertrĂ€glichkeit von Milchzucker, ist eigentlich auch gar keine Störung, sondern von der Natur so "programmiert". Es ist im Prinzip der Urzustand des Menschen. Denn die Milch, oder besser Muttermilch, ist eigentlich nur fĂŒr SĂ€uglinge vorgesehen. Ob nun Menschenbaby, Kalb oder Schaf. Mit dem Abstillen der Mutter verliert das Baby die FĂ€higkeit, die Laktose zu verdauen, weil es im Sinne der Natur diese FĂ€higkeit auch gar nicht mehr braucht.

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Im Laufe der Evolution hat der nordeuropĂ€ische Mensch die FĂ€higkeit entwickelt auch im Erwachsenenalter Laktose zu verdauen. Das fing vor etwa 7.500 Jahren an, als er mit Viehzucht und Ackerbau begann. Menschen im Norden Europas hatten somit höhere Überlebenschancen, wenn sie Laktose verdauen konnten und so vererbte sich das Gen an die Nachfahren.

Das Vertragen von Milch ist dabei aber eine Besonderheit der EuropĂ€er und ihrer Nachkommen in Nordamerika, Australien und SĂŒdafrika. Denn in Asien und Afrika vertragen etwa im Schnitt 90% der Bevölkerung keine Milchprodukte. Sie haben diese FĂ€higkeit einfach nicht gebraucht. Das hat wahrscheinlich klimatische GrĂŒnde, denn auch in Europa erhöht sich die Laktoseintoleranz, je weiter man nach SĂŒden geht.

Grund 2: Milch ĂŒbersĂ€uert den Körper

Du hast sicher schon mal was vom SÀure-Basen-Haushalt gehört, oder?

Ein gesundes Gleichgewicht der SĂ€uren und Basen im Körper ist sehr wichtig fĂŒr unseren Organismus. Manche Bereiche im Körper, wie der Mund und der DĂŒnndarm, haben ein basisches Milieu und andere Bereiche, wie der Magen und der Dickdarm, hingegen ein saures. Das muss auch so sein, denn der Magen desinfiziert z.B. mit der MagensĂ€ure die Nahrung und der Dickdarm beherbergt 99% all unserer Bakterien und Bakterien brauchen ein saures Milieu, um zu ĂŒberleben.

Doch es ist sehr wichtig, dass wir ein gesundes Gleichgewicht haben. Dieses sieht in etwa so aus: Ca. 80:20 (basisch: sauer). Denn zu viel SĂ€ure ĂŒbersĂ€uert uns und hat schwere Folgen.

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Unser Körper ist ein Meisterwerk und versucht all unsere ErnĂ€hrungssĂŒnden auszugleichen. Er leitet die SĂ€uren ĂŒber die Haut, die Lunge, den Darm und die Nieren aus. Essen wir aber zu viel sĂ€urelastige Nahrung, dann ist er ĂŒberfordert. In unserer modernen Zeit ernĂ€hrt sich der DurchschnittsbĂŒrger leider leicht ĂŒbersĂ€uernd.

Was bedeutet das? Lebensmittel, wie Milchprodukte, Fleisch und Zucker sind sehr stark sÀurebildend.

Was passiert dann?

Unser Körper kommt mit dem Ausleiten nicht hinterher und speichert die SĂ€ure im Bindegewebe, in den Gelenken, in der Galle, in der Blase, in den Nieren und den BlutgefĂ€ĂŸen ab. Und so kann es nach einigen Jahren zu KnochenbrĂŒchigkeit, Herz-Kreislaufproblemen, SchlaganfĂ€llen und Nieren-, Gallen-, Blasensteinen kommen. FĂŒr die Speicherung der SĂ€uren braucht der Körper basische Mineralstoffe, wie Magnesium, Calcium und Natrium. Diese werden dem Körper bei einer ÜbersĂ€uerung entzogen.

Es ist mittlerweile erforscht, dass die ÜbersĂ€uerung des Körpers durch ungesunde Lebensmittel der Hauptgrund fĂŒr chronische Erkrankungen und Krebs ist!

Hier kommen wir wieder zum Thema "unnatĂŒrlich". Solche Krankheiten sind moderne Volkskrankheiten, die nur entstanden sind, weil der Mensch angefangen hat, sich nicht im Sinne der (menschlichen) Natur zu ernĂ€hren.

Ich erklĂ€re weiter unten, warum Fleisch ebenfalls nicht natĂŒrlich ist.

Aber was ist mit meinem Calcium?!

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Die Calciumbilanz der Milch ist nicht sehr gut, vielmehr entzieht sie dem Körper Calcium aufgrund der ÜbersĂ€uerung!

Es gibt zahlreiche pflanzliche Lebensmittel, die weitaus mehr Calcium enthalten, welches auch noch viel besser von unserem Körper aufgenommen werden kann!

Die besten pflanzlichen Calciumquellen sind z.B.:

- Sesam
- Spirulina
- Chiasamen
- Brennnessel
- Petersilie
- HaselnĂŒsse
- Kresse
- Mohn
- Brokkoli
- GrĂŒnkohl

Die vollstÀndige Liste kannst du hier herunterladen:

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Wenn du tatsĂ€chlich denkst, du brauchst tierische Milch fĂŒr deinen Calciumbedarf, dann hast du zu viel Werbung gesehen. Der Otto Normalverbraucher denkt bei Calcium immer direkt an Milch. Das liegt an der Werbung, die er bewusst oder unbewusst sein Leben lang konsumiert. Die Werbung ist aber alles andere als eine wissenschaftliche Quelle, denn echte, wissenschaftlich fundierte Quellen zeigen, dass pflanzliche Nahrung mindestens genauso viel Calcium enthĂ€lt.

Werbung beeinflusst Menschen. Nicht nur das Thema Calcium wird völlig verdreht dargestellt, sondern auch die Milchproduktion selbst: In der Werbung werden glĂŒckliche KĂŒhe auf großen grĂŒnen Weiden gezeigt.

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Das ist nichts weiter als GehirnwĂ€sche, die auch noch von der Politik unterstĂŒtzt wird. WĂ€ren wir in einer freien Marktwirtschaft, wĂŒrde kein Bauer Milch produzieren, weil es sich fĂŒr ihn wirtschaftlich nicht lohnen wĂŒrde. Dies funktioniert aber nur, weil die Politik die Milchindustrie ĂŒber Subventionen am Leben erhĂ€lt. Die Milchlobby ist ein MilliardengeschĂ€ft. Der Bauer hingegen bekommt gerade einmal 25 Cent pro Liter. Über artgerechte Haltung kann er da nur lachen.

Es ist von der Politik gewollt, dass wir so viel Milch produzieren. Diese Milch wird zum grĂ¶ĂŸten Teil in LĂ€nder wie Afrika und Asien exportiert und z.B. als billiges Milchpulver verkauft, was wiederum statistisch erkennbar, die Gesundheit der dortigen Bewohner verschlechtert hat.

WĂ€hrend meiner Recherche fĂŒr diesen Artikel bin ich auf dieses absolut treffliche Zitat gestoßen:

„Petersilie (als Calciumquelle) hat nun mal keine Lobby in BrĂŒssel." - Dr. rer. Nat. Jens Freese, Experte fĂŒr Sport- und ErnĂ€hrungsimmunologie

Grund 3: Fördert EntzĂŒndungen

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Schaut man sich Völker an, die sich noch natĂŒrlich ernĂ€hren, findet man dort keine Akne, Neurodermitis oder die anderen typischen modernen Krankheiten.

Hier gehe ich auf gewisse Inhaltsstoffe ein, die unseren Darm und Immunsystem belasten:

Casein

Casein ist ein Protein in der Milch, mit dem KÀse gemacht wird. Es wird vom Körper jedoch als ein Fremdprotein wahrgenommen, was auch korrekt ist, da Milch nichts in einem erwachsenen Körper verloren hat. 80% unseres Immunsystems sitz im Darm und so nimmt der "Virenscanner" im Darm das Casein als einen Fremdkörper wahr und fÀngt an, Abwehrprozesse aufzubauen.
EntzĂŒndungsreaktionen werden so im Darm ausgelöst. Dein Immunsystem ist dadurch immer aktiv am BekĂ€mpfen und das entzieht unter anderem sehr viel Energie und macht mĂŒde.

Leider gibt es zu diesem Thema sehr wenig Forschung, weil es an Forschungsgeldern fehlt. Und wenn man bedenkt, wie mÀchtig die Milchindustrie ist, kann man sich auch denken, warum. Niemand ist wirklich daran interessiert gegen die Milch bzw. die Milchlobby zu forschen.

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SialinsÀure

HĂ€ufiger Verzehr von KĂ€se, Rind- und Schweinefleisch fĂŒhrt zu einem erhöhten Krebsrisiko und das gilt nur fĂŒr den Menschen. Eine Studie hat dafĂŒr mehrere Experimente gemacht und festgestellt, dass Rind- und Schweinefleisch einen sehr hohen Anteil der sogenannten SialinsĂ€ure haben.

KĂ€se einen mittleren Anteil. Isst man regelmĂ€ĂŸig Fleisch, so speichert der Körper diesen Inhaltsstoff mit den Jahren in verschiedenen Geweben ab. Wissenschaftler berichten, dass die SialinsĂ€ure vom Immunsystem als körperfremd erkannt wird und dies zu stĂ€ndigen EntzĂŒndungsreaktionen im Körper fĂŒhrt, was auch das Krebsrisiko erhöht.

Interessanterweise stellen viele Tiere, im Gegensatz zum menschlichen Organismus, diese SialinsĂ€ure selbst her, so dass deren Immunsystem es nicht als körperfremd registriert und keine EntzĂŒndungsprozesse aktiviert werden.

Das ist ein sehr spannendes Thema. Leider gibt es nicht sehr viele Forschungsgruppen, die sich mit dem Thema auseinandersetzen. Ich denke und hoffe, dass in Zukunft mehr Forschungsgelder freigestellt werden und hier noch viel passieren wird. Die Forschung geht zwar sehr schnell voran, aber bis es auf der Ebene der Bevölkerung ankommt, dauert es meist 10 bis 20 Jahre.

Grund 4: Die Homogenisierung der Milch

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Nachdem die Kuh gemolken wurde, wird die Milch in einem aufwĂ€ndigen Prozess aufbereitet und verarbeitet. Darunter gehört die "Homogenisierung". Das ist ein Prozess bei dem die Milch unter hohem Druck durch ganz kleine DĂŒsen auf ein Metallgitter gespritzt wird. Dadurch zerreißen die FettmolekĂŒle und können sich nicht mehr auf der MilchoberflĂ€che ansammeln. So wird das Aufrahmen der Milch verhindert.

Das Problem dabei ist jedoch, dass diese FettmolekĂŒle nicht mehr richtig verdaut werden können und die Darmschleimhaut passieren, weil sie so klein sind und dann direkt ins Blut wandern.

Das passiert besonders bei Kindern, deren Darmwand noch nicht richtig stabil ist, oder bei Menschen deren Darm eh schon gereizt ist. Diese FettmolekĂŒle gehören nicht ins Blut und werden vom Immunsystem als Fremdkörper wahrgenommen, was zur Bildung von Antikörpern und einer Abwehrreaktion fĂŒhrt.

Das kann der Beginn einer Allergie sein.

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Grund 5: Die Erhitzung der Milch

Neben der Homogenisierung gehört auch die Erhitzung der Milch, bzw. die Pasteurisierung, zur Weiterverarbeitung der Milch. Das ist ein gesetzlich vorgeschriebener Vorgang fĂŒr alle Milchsorten. Hier wird die Milch auf etwa 75 Grad Celsius erhitzt, damit mögliche Krankheitserreger absterben. Die einzige Ausnahme ist die Rohmilch.

Beim Erhitzen sterben aber nicht nur schlechte Bakterien ab, sondern auch die guten. Eine sehr beliebte Alternative zur Pasteurisierung ist die Ultrahocherhitzung der Milch. Das ist die sogenannte "H-Milch", also die haltbare Milch, denn sie hÀlt ungeöffnet mindestens sechs Wochen. Die H-Milch wird mit bis zu 150 Grad Celsius erhitzt.

Diese extremen, unnatĂŒrlichen Temperaturen vertragen Enzyme, Vitamine, Eiweiße und Fette leider nicht. Und nicht nur das: Ihre geschĂ€digte und unverwertbare Form gelangt in unseren Organismus, wo sie wiederum das Immunsystem und verschiedene EntzĂŒndungsprozesse aktiviert.

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Hohe EntzĂŒndungswerte sind immer an die Entwicklung chronischer Krankheiten, wie Asthma und Allergien geknĂŒpft. Man braucht sich nicht wundern, wenn Kinder mit Asthma konsequent ihre tĂ€gliche Milch serviert bekommen und danach vielleicht noch die Milchschnitte oder einen Fruchtjoghurt. Kinder wĂŒrden extrem davon profitieren, wenn sie eine milchfreie ErnĂ€hrung oder zumindest hochwertige, naturbelasse Rohmilch bekommen wĂŒrden.

Es herrscht noch so viel Unwissenheit in unserer Bevölkerung, diese wird meist von Ärzten, die es einfach nicht besser wissen, verstĂ€rkt. Das Gleiche gilt auch in Bezug auf den Fleischkonsum, aber das ist nochmal ein ganz anderes Thema.

Und kaum haben die Kinder endlich ihre Kindheit samt tausend ErkĂ€ltungen und MittelohrentzĂŒndungen ĂŒberstanden, wartet in der PubertĂ€t schon das nĂ€chste Übel der Milch: Die Akne!

Als sehr gute Alternativen kann ich Hafer-, Mandel-, Kokos- oder Reismilch empfehlen.

Soja eher nicht, da es durch die enthaltenen sekundĂ€ren Pflanzenstoffe "Isoflavone", die strukturell dem menschlichen Hormon Östrogen Ă€hneln, den Hormonhaushalt beeinflussen können.

Grund 6: Antibiotika in der Milch

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Etwa 80 Prozent der verkauften Antibiotika werden an Tiere verfĂŒttert, deren Fleisch, Milch und Eier in den Handel gelangen. Ich persönlich kannte einen jungen Tierarzt, der tatsĂ€chlich nur das gemacht hat: Es war sein Full-Time Job, Tieren in der Massentierhaltung Antibiotika zu geben. Mehr machte er nicht, er sagte, als Tierarzt bekommt man hier das meiste Geld!

Ich dachte, der Sinn des Jobs wÀre Tieren zu helfen?

Über die Aufnahme der tierischen Produkte gelangen diese Medikamente natĂŒrlich auch in den menschlichen Organismus. Krankheitserreger gewöhnen sich mit der Zeit dann an die stĂ€ndige Anwesenheit von Antibiotika und entwickeln hier eine Resistenz, wodurch sie sich stark vermehren können.

WĂŒrdest stĂ€ndig freiwillig Antibiotika nehmen? Wahrscheinlich nicht. Wenn du aber zu den Milchtrinkern und Fleischessern gehörst, dann machst du das allerdings leider automatisch. FrĂŒher konnte eine Kuh bis zu zehn Liter Milch geben. Heute sind es Hochleistungs-MilchkĂŒhe, die tĂ€glich bis zu 50 Liter Milch produzieren mĂŒssen. Sie werden als Maschinen angesehen. Da ist es ja verstĂ€ndlich, dass sie stĂ€ndig Infektionskrankheiten bekommen, wie Euter-, Uterus- und KlauenentzĂŒndungen.

Daher ist die prĂ€ventive Verwendung von Antibiotika im Kuhstall heutzutage fĂŒr die Milchindustrie ganz normal, da sie Kosten einspart.

Grund 7: Gentechnik

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WĂŒrdest du gentechnisch verĂ€nderte Nahrung essen? Ich glaube nicht. Mehr als 80 Prozent aller Verbraucher lehnen das ab. Beim Milchverzehr hast du aber keine Möglichkeit festzustellen, ob die Kuh gentechnisch verĂ€ndertes Futter bekommen hat. NatĂŒrlich nimmst du ihre Nahrung auch auf, ob nun ĂŒber ihr Fleisch oder ihre Milch.

Normalerweise fressen KĂŒhe nur Gras und Getreide. Aufgrund der Gesetzeslage mĂŒssen Lebensmittel, wie Milch, Eier und Fleisch von Tieren, die mit gentechnisch verĂ€ndertem Futter gefĂŒttert wurden, nicht als Gen-Food gekennzeichnet werden.

Nur Bio Milch ist frei von Gentechnik.

Die industrielle Tierhaltung fĂŒhrt dazu, dass extrem viel LandflĂ€che fĂŒr den Anbau von Futter fĂŒr die Nutztiere beansprucht wird. Weil dies ja eine Industrie ist, die rein gewinnorientiert denkt, möchte sie, dass es genug Futter fĂŒr die Tiere gibt und es möglichst wenig AusfĂ€lle gibt.

Sie verspricht sich solch eine Effizienz mit Gentechnik.

MĂŒsste man nicht so viel Land fĂŒr die Viehhaltung bzw. FĂŒtterung hergeben, könnte ĂŒbrigens die ganze Welt ernĂ€hrt werden...aber anderes Thema.

Grund 8: Das Tierleid

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Zwar hat dieses Thema nichts mit der (körperlichen) Gesundheit von Menschen zu tun, aber es wĂ€re fĂŒr mich persönlich ein No Go, es nicht zumindest zu erwĂ€hnen.

Ich denke und hoffe, dass du dich mit dem Thema Massentierhaltung schon mal auseinandergesetzt hast und was fĂŒr abnormal unwĂŒrdige, bestialische Lebensbedingungen das sind.

Ein Beispiel:

Eine Hochleistungs-Kuh muss ja stĂ€ndig Milch geben. Die Milch kommt nicht einfach so. DafĂŒr muss sie trĂ€chtig gewesen sein und ein Kalb bekommen haben und das am besten stĂ€ndig. Damit dieses Baby "uns" die Milch aber nicht wegtrinkt...Gott bewahre...wird dieses Kalb der Kuh kurz nach der Geburt weggenommen und geschlachtet.

Die Kuh leidet tagelang sehr unter der Wegnahme ihres Babys.

Ich möchte dir Details ersparen, aber als ich vor einigen Jahren angefangen habe, mich wirklich damit zu befassen und es nicht mehr zu ignorieren, konnte ich nicht aufhören zu weinen. Und beim Tippen dieser Worte gerade, kommen mir wieder die TrÀnen.

Tiere sind Lebewesen.

Tiere haben eine Seele.

Tiere haben GefĂŒhle.

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Das waren nur acht GrĂŒnde, die gegen Milch sprechen. Es gibt aber noch viele andere. Dies wĂŒrde hier aber den Rahmen sprengen.

Ich hoffe, du kannst aus diesem Artikel etwas fĂŒr dich mitnehmen.

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In Liebe, Viktoria

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Hallo, ich heiße Viktoria

Viktoria Tauberger

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